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Unternehmensnews


Unsere Produkte retten Leben, helfen die Lebensqualität in Städten und Regionen zu verbessern und unterstützen Firmen weltweit.

Hochwasserschutzwände in Köln, Budapest oder Bangkok. Hochwassertore und Hochwassertüren in Hamburg, Lyon oder Blackburn. Schiebersysteme in Gelsenkirchen, Diyarbakir oder Basra. Container-Beladevorrichtungen in Paderborn, Kuala Lumpur oder Brisbane. Unsere Systeme schützen, helfen und verladen weltweit.

Hier finden Sie eine Übersicht von einigen Großprojekten, die die IBS in den vergangenen Monaten abschloss.

IBS Hochwasserschutzwände in Heiligenhafen erfolgreich im Einsatz

Auch in Heiligenhafen mussten die Hochwasserschutzwände der IBS aufgebaut werden. Sturmtief Axel sorgte entlang Ost- und Nordsee für eine Sturmflut und Überschwemmungen.

 

Sturmtief Axel sorgte im Januar 2017 für Millionenschäden an der deutschen Nord- und Ostseeküste. Dass diese Schäden nicht höher ausfielen, daran hatten auch Hochwasserschutzsystem der IBS Ihren Anteil. Wie auf diesem Foto hier in Heiligenhafen an der Ostsee schützten IBS Systeme Gemeinde und Anwohner vor den Fluten.

"Es ist tragisch, wenn ein solches Unwetter für Zerstörung und Überflutungen sorgt", sagt Xaver Storr, Geschäftsführer der IBS Technics GmbH. "Wir sind froh und stolz, dass unsere Systeme Ihren Teil dazu beitragen konnten, dass die Schäden nicht noch größer ausfielen."

IBS Technics GmbH erfolgreich nach ISO9001 zertifiziert

 

Die IBS Technics GmbH hat ihr Qualitätsmanagementsystem noch einmal deutlich ausgebaut und nach ISO 9001 zertifizieren lassen. Als Folge weiterer optimierter Unternehmensabläufe steigert der Anlagenbauer damit gerade auch im internationalen Markt seine Wettbewerbsfähigkeit.

Die wertschöpfenden Aufgaben werden durch eindeutig definierte, effiziente und flexible Prozesse zentral abgebildet: von der Neukundenakquisition bis zur dauerhaften Kundenbetreuung und vom Personalmanagement über das Auftragscontrolling bis zur Projektabwicklung.

Im Einklang mit ISO 9001 entstand ein unternehmensweit gültiges Qualitätsmanagement-Handbuch, das die verteilt erarbeiteten Prozesse zusammenführt und für alle Mitarbeiter nachvollziehbar dokumentiert.

„Mit den Zertifizierungen nach ISO 9001  unterstreichen wir, dass die IBS Technics GmbH für höchste Qualität, Zuverlässigkeit und Prozessorientierung steht", sagt IBS-Geschaäftsführer Xaver Storr. "Wir sehen die Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems als zukunftsweisenden Garanten der laufenden Verbesserung der Projektabwicklung für unsere Kunden.“

An dieser chinesischen Uferpromenade wird demnächst einen IBS-Hochwasserschutzwand entstehen.
IBS Geschäftsführer Xaver Storr (rechts) reiste für die Vertragsunterzeichnng nach China

IBS erobert chinesischen Markt

Der IBS Technics GmbH aus Thierhaupten ist ein weiterer großer Schritt gelungen, ihre Position als Weltmarktführer im Bereich des mobilen Hochwasserschutzes zu stärken und auszubauen. Mit der Vertragsunterzeichnung für zwei Großprojekte in China ist der IBS der Schritt in einen Markt gelungen, der auch in der Zukunft ein enormes Wachstumspotenzial verspricht.

Die beiden Projekte, die im Nordosten der Volksrepublik an der chinesisch-russisch-mongolischen Grenze abgewickelt werden, haben einen Auftragswert von knapp drei Millionen Euro. Über 1500 Ankerplatten und Mittelstützen werden dafür gefertigt. Die Schutzfläche beträgt über 5500 Quadratmeter: „Die Durchführung dieser Projekte wird für die IBS eine echte Herausforderung“, sagt Geschäftsführer Xaver Storr. „Aber wir konnten bereits in der Planungsphase unsere chinesischen Partner davon überzeugen, dass ein Projekt in dieser Größenordnung nur mit uns zu schaffen ist. Wir haben sie mit unserem Konzept überzeugt.“

Bis Ende August sollen die beiden Projekte abgeschlossen werden. Sollen die Bauteile nach China geliefert sein und ein erster Probeaufbau realisiert sein: „Ein strammer Zeitplan“, sagt auch Xaver Storr. „Wir sind aber gut darauf vorbereitet und sicher, dass wir auch dieses Projekt termingerecht ausliefern können.“

Die beiden Projekte in China sind die ersten Aufträge, welche die IBS in der Volksrepublik abwickelt. Dass es sich dabei gleich um zwei solche Großprojekte handelt, macht die IBS sehr stolz: „Diese beiden Projekte sind unser Eintritt in den chinesischen Markt“, sagt IBS-Geschäftsführer Sebastian Schaubeck. „Ein Wachstumsmarkt, der für uns als deutscher Anlagenbauer sehr interessant und wichtig ist.“ 

Die Hochwasserschutz-Glaswand in der nordenglischen Stadt Keswick kurz nach Ihrer Fertigstellung 2011. Nur vier Jahre nach Ihrer Fertigstellung musste sich diese Wand nun einer Extrembelastung stellen....
... und hielt dieser Stand. Dem Jahrhunderthochwasser trotzte die IBS-Glaswand, trotz hohem Wasserdruck und Treibgut. Echte Qualitätsarbeit eben.

IBS-Glaswand hält Jahrhunderthochwasser Stand

Es waren Rekordniederschläge, die die englische Region Cumbria Anfang Dezember 2015 heimsuchten. Knapp 342 Liter/m² fielen dort binnen 24 Stunden. So viel wie noch nie zuvor binnen eines Tages in Großbritannien. Die Folgen waren katastrophal. Der durch die Stadt Keswick fließende Fluss Greta stieg binnen eines Tages auf ein neues Rekordniveau - 600 mm höher als bei seinem bisherigen Höchststand.

Und dennoch blieben größere Überschwemmungen aus. Dank der Hochwasserschutz-Glaswand der IBS.

Im Jahr 2012 errichtete die IBS Technics GmbH zusammen mit Ihrer englischen Tochter IBS Engineered Products Ltd. die Glaswand mit einem Schutzziel von 800 mm. Ein Ziel, das während des vergangenen Jahrhunderthochwassers überstiegen wurde: "Unser System wurde bei einzelnen Wellen sogar überschwemmt", sagt IBS-Geschäftsführer Xaver Storr. "Dennoch hielt die Glaswand diesen immensen Belastungen Stand. Ein weiterer Beweis der hochwertigen Qualität unserer Produkte."

IBS Glaswände sind im Gegensatz zu den Mobilschutzwänden aus Dammbalkensystemen ein permanentes Hochwasserschutzsystem. Das heißt: Sie müssen im Katastrophenfall nicht extra montiert werden. Im Fall des schnell ansteigenden Hochwassers von Keswick ein echter Glücksfall: "Die Glas-Konstruktion ermöglicht einen effektiven Hochwasserschutz, der ästhetisch so ansprechend ist, dass er das gesamte Jhar stehen bleiben kann", sagt Xaver Storr. "Ein technisch äußerst hochwertiges Produkt, welches die IBS in den vergangenen Jahren immer perfektionierter anbieten kann und dessen Nachfrage stetig steigt." 

Koblenz`OB Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (2. von links), Umweltministerin Ulrike Höfken (3. von links) sowie SGD-Präsident Ulrich Kleemann (rechts) freuten über die Fertigstellung der Hochwasserschutzanlage in Koblenz.

Koblenz bleibt jetzt trocken - Dank der IBS

Koblenz Über mehrere Jahre glich das Rheinufer in Koblenz-Lützel, in Neuendorf und in Wallersheim einer einzigen Baustellen. Der Hochwasserschutz sollte dort verbessert werden. Unter anderem mit einer mobilen Hochwasserschutzanlage der IBS. Nun - elf Jahre nach Beginn der Planungen 2004 - wurde das millionenschwere Projekt fertiggestellt. 

Bis zu einem Pegel von 8,45 Meter kann der Rhein nun steigen ohne dass die Anwohner in den Gebiet von Koblenz-Lützel bis Wallersheim nasse Füße bekommen. Knapp 43 Millionen Euro war dies dem Land Rheinland-Pfalz (es übernahm knapp 90 Prozent des Gesamtvolumens von 48 Millionen Euro) wert. Eine Investition in die Sicherheit der Region: "Heute geht ein Traum in Erfüllung", freute sich dementsprechend Koblenz` OB Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig. "Die drei Stadtteile sind nun weitgehend hochwasserfrei."

Der Anteil des mobilen IBS-Systems ist dabei nicht zu verachten. 286 Aluminiumstützen, 2832 Aluminiumdammbalken, die eine Gesamtfläche von knapp 1100 m² abdecken. Die jeweiligen Stauhöhen liegen zwischen 30 Zentimetern und 3,5 Metern: "Wir sind froh, dass wir mit unserem bewährten System einen großen Anteil an diesen für Koblenz so wichtigen Projekt beitragen konnten", so IBS-Geschäftsführer Xaver Storr. Das mobile Schutzsystem wird in Containern gelagert und im Einsatzfall vom zentralen Betriebshof der Stadt Koblenz an den Aufbauort transportiert.

Ausbildungsleiter Silvia Lohmaier (links) und Thomas Wilhelm (hinten) freuen sich, mit Andreas Matery und Nadja Pest zwei motivierte Auszubildende bei der IBS Technics GmbH begrüßen zu dürfen.

Frisches Blut für die IBS

Bei der IBS Technics GmbH in Thierhaupten starten Nachwuchskräfte mit Ihrer Ausbildung 

Ausbildung wird bei der IBS Technics GmbH aus Thierhaupten seit jeher groß geschrieben. Daran hat sich auch im Jahr 2015 nichts geändert. Mit Andreas Matery (Verwaltung) und Nadja Pest (Konstruktion) haben zwei Nachwuchskräfte Ihre Ausbildung im Verwaltungsgebäude begonnen.

"Für uns als mittelständisches Unternehmen ist es eine Selbstverständlichkeit jungen, motivierten Menschen die Möglichkeit zu geben, eine gute Ausbildung zu genießen", sagt Xaver Storr, Geschäftsführer der IBS Technics GmbH. "Investitionen in die Ausbildung bedeuten Investitionen in die Zukunft.  Davon sind wir absolut überzeugt."

Ganz uneigennützig bietet die IBS Ausbildungsplätze natürlich nicht an. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und des fehlenden Nachwuchses ist es für ein mittelständisches Unternehmen wichtig, junge Menschen frühzeitig ans Unternehmen zu binden: "Das werden wir auch bei diesen Auszubildenden versuchen", bestätigt Storr. "Das Ziel ist unsere Auszubildenden nach Beendigung der Lehre auch zu übernehmen."

Die IBS Technics GmbH ist ein international tätiger Anlagenbauer. Ihre Produktsegmente Katastrophenschutz, Wasserversorgung und Logistik-Systeme bietet die IBS weltweit an. Im Bereich des mobilen Hochwasserschutzes aus Dammbalkensystemen entwickeltes sich das mittelständische Unternehmen aus Thierhaupten zum Weltmarktführer.

Mobile Hochwasserschutzsysteme der IBS sind weltweit sehr nachgefragt - das zeigen die neuesten Großaufträge
Große Glaswandprojekte stehen für die IBS in den kommenden Monaten in Groß-Britannien an.

IBS Hochwasserschutz boomt

IBS Technics GmbH stärkt Ihre Position als Marktführer im Bereich des mobilen Hochwasserschutzes. Auftragseingang von über vier Millionen Euro

Großaufträge für die IBS Technics GmbH aus Thierhaupten. Der Hersteller  mobile Hochwasserschutzanlagen stärkt seine Position als Weltmarktführer und konnte in den vergangenen Wochen mehrerer Großprojekt für sich gewinnen. Insgesamt geht bei diversen Großprojekten in Deutschland, Österreich, Ungarn, Großbritannien und Thailand um ein Auftragsvolumen von über 4 Millionen Euro.

„Gerade die Projekte an der Elbe und an der österreichischen Donau sind ein Beleg für die hervorragende Arbeit, die unserer Systeme an diesen Flüssen bisher geleistet haben“, sagt Xaver Storr, Geschäftsführer der IBS Technics GmbH. „An diesen Flüssen haben wir bereits mehrere Großprojekte abgeschlossen. Alle Systeme hielten den Jahrhunderthochwassern der vergangenen Jahre stand.“

Neben den mobilen Hochwasserschutzwänden aus Dammbalkensystemen in Sachsen Anhalt, Österreich, Ungarn und Thailand steigert die IBS Technics GmbH in Großbritannien auch ihre führende Position im Bereich der Glaswände. In Leeds und Northwich werden dort in den kommenden Monaten zwei Großprojekte realisiert, die mit Ihren über 400 Quadratmetern Glasfläche zu den größten britischen Glaswand-Projekten der  vergangenen Jahre gehören.

„Glaswände werden im Bereich des Hochwasserschutzes immer attraktiver“, sagt Xaver Storr. „Auch bei diesen Projekten bieten wir unseren Kunden eine Komplettlösung des gesamten Projektes an. Von der Konstruktion, über die statische Berechnung, die Produktion bis hin zur Auslieferung Montage und Wartung. Bei der IBS erhalten die Kunden alles aus einer Hand.“

Die Vorteile einer solchen Glaswand liegen dabei auf der Hand. Die Glaswände sind fest installiert, müssen im Katastrophenfall also nicht extra montiert werden. Und: Die freie Sicht auf den Fluss bleibt trotz der Schutzmaßnahem erhalten. Ästhetik und Sicherheit vereinigen sich: „Zwei Punkte, die für unsere Kunden ausschlaggebend sind“, sagt Xaver Storr.

Die Hochwasserschutz-Maßnahme Reinhausen - Abschnitt D wird feierlich eingeweiht

Staatsministerin übergibt IBS-Wand der Nutzung

Regensburg Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass eine bayerische Staatsministerin  bei der Einweihung  einer Hochwasserschutz-Maßnahme erscheint. Bei der feierlichen Einweihung des Abschnittes D Reinhaus in Regensburg war es der Fall. Mit dabei: die IBS – vertreten durch Ihren Geschäftsführer Xaver Storr.

Knapp neun Millionen Euro kostete das Hochwasserschutz-Projekt in der bayerischen Oberpfalz. Die IBS war dabei für die Passagen des mobilen Hochwasserschutzes verantwortlich.  Auf einer Fläche von knapp 410 m² schützen mobile Hochwasserschutzwände aus Dammbalkensystemen nun die Anwohner und Gebäude vor den Hochwasser des Regens und der Donau: „Dieses Projekt ist ein Riesenschritt in Richtung Sicherheit und Lebensqualität“, sagte die Staatsministerin in Ihrer Festrede.

Und damit nicht genug. Für die kommenden Jahre sind noch weitere Maßnahmen in und um Regensburg geplant: „Wir hoffen und sind guter Dinge, dass wir auch für die ausstehenden Maßnahmen mit den mobilen Hochwasserschutzanlagen beauftragt werden“, sagt IBS-Geschäftsführer Xaver Storr. „Um die Stadt Regensburg, das nähere Umland und die Menschen hier vor Ort in Zukunft noch besser vor drohenden Hochwasser-Katastrophen zu schützen.“

Einen exakten Zeitplan für den weiteren Verlauf konnte Ulrike Scharf zwar noch nicht nennen. Sie stellt allerdings in Aussicht, dass die diversen Planfeststellungsverfahren  teilweise noch in diesem Jahr festgestellt werden können.

IBS Technics goes world wide web

Herzlich Willkommen auf der neuen Internetpräsenz der IBS Technics GmbH.

Auf unserer neu konzipierten Homepage finden Sie alle Informationen, die Sie über unser Unternehmen wissen müssen. Das neu Layout ist übersichtlich, aufgeräumt, freundlich und gut strukturiert.

Kurze, frische und informative Texte, spektakuläre Bilder und informative Videosequenzen. Wir hoffen, Ihnen gefällt unser neuer Internetauftritt genauso gut wie uns. Er gibt den Inhalten zu unseren unterschiedlichen Unternehmensbereichen den nötigen Raum und Ihnen die Möglichkeit, sich über unsere Hochwasserschutzsystem, unsere Dammbalkenverschlüsse, unsere Schiebersysteme und unsere Logistiklösungen noch besser zu informieren.